Als Gebietsansässiger eine Lohnsteuerkarte beantragen oder ändern lassen

Letzte Änderung dieser Seite am 01-01-2014

Die Steuerverwaltung (Administration des contributions directs - ACD) stellt für alle gebietsansässigen Arbeitnehmer und Renten-/Pensionsempfänger automatisch ohne Antrag des Steuerpflichtigen eine Lohnsteuerkarte (auch Steuerkarte genannt) aus und aktualisiert sie:
  • bei jeder An- oder Abmeldung eines Arbeitnehmers durch seinen Arbeitgeber beim Sozialversicherungszentrum (Centre commun de la sécurité sociale - CCSS);
  • bei jeder bei einer luxemburgischen Gemeindeverwaltung vorgenommenen Änderung des Personenstands, der Anschrift oder der Haushaltszusammensetzung des Steuerpflichtigen;
  • bei jeder Änderung der Anschrift oder der Firmierung eines Arbeitgebers;
  • bei jedem Eintritt in den Ruhestand.

Die Lohnsteuerkarte wird dem Empfänger direkt per Briefpost zugeschickt. Sie kann nicht bei den ausstellenden Steuerämtern (bureaux RTS) abgeholt werden.

Die Steuerverwaltung stellt alljährlich in den ersten beiden Monaten des Jahres über 450.000 Lohnsteuerkarten für Arbeitnehmer und Renten-/Pensionsempfänger aus. Wer bis zum 1. März keine Steuerkarte erhalten hat, sollte die für die Ausstellung der Lohnsteuerkarten zuständigen Stellen der Steuerverwaltung kontaktieren.

Formulare / Online-Dienste

Erledigen Sie Ihren Vorgang:

  • Indem Sie das Formular herunterladen

    Antrag auf Ausstellung, Berichtigung, Eintragung einer Ermäßigung oder Ausstellung eines Duplikates einer Steuerkarte für ansässige Steuerpflichtige (Vordruck 164 R D)

Zielgruppe

Gebietsansässige Arbeitnehmer, die einer beruflichen Tätigkeit in Luxemburg nachgehen, und Rentner (die in Luxemburg steuerpflichtig sind) müssen vorbehaltlich der geltenden Bestimmungen im Rahmen der bilateralen Doppelbesteuerungsabkommen im Besitz einer Steuerkarte sein.

Die Vergütungen für nichtselbstständige Arbeit und die von den luxemburgischen gesetzlichen Renten-/Pensionskassen gezahlten Renten/Pensionen unterliegen der Einkommensteuer im Wege des Steuerabzugs an der Quelle. Der Steuerabzug auf Löhne/Gehälter beziehungsweise Renten/Pensionen wird auf Grundlage der Eintragungen auf der Lohnsteuerkarte (gemeinhin als „Steuerkarte” bezeichnet) an der Quelle vorgenommen: 

  • vom Arbeitgeber (Arbeitnehmer);
  • von der luxemburgischen gesetzlichen Renten- und Pensionskasse (Renten-/Pensionsempfänger).

Vorgehensweise und Details

Ausstellung der Lohnsteuerkarten

Die Lohnsteuerkarten von gebietsansässigen Lohn-/Gehalts- bzw. Pensions-/Rentenempfängern werden automatisch von der Steuerverwaltung erstellt.

Die Lohnsteuerkarte wird dem Empfänger direkt per Briefpost zugeschickt. Sie kann nicht bei den ausstellenden Steuerämtern (bureaux RTS) abgeholt werden.

Steuerpflichtige, die bis zum 1. März des jeweiligen Jahres keine Lohnsteuerkarte erhalten haben, müssen das zuständige Steuerbüro kontaktieren und ihren Arbeitnehmer darüber in Kenntnis setzen.

Wurde dem Arbeitgeber oder der Renten- und Pensionskasse keine Lohnsteuerkarte ausgehändigt, erfolgt der Steuerabzug auf Lohn/Gehalt bzw. Rente/Pension gemäß Steuerklasse 1, wobei der Steuersatz mindestens 33% betragen muss.

Normalerweise werden die Lohnsteuerkarten für gebietsansässige Steuerpflichtige von der Steuerverwaltung automatisch und ohne Beantragung durch den Steuerpflichtigen erstellt und aktualisiert.

  • bei jeder An- oder Abmeldung eines Arbeitnehmers durch seinen Arbeitgeber beim Sozialversicherungszentrum (Centre commun de la sécurité sociale - CCSS);
  • bei jeder bei der luxemburgischen Gemeindeverwaltung vorgenommenen Änderung des Personenstands, der Anschrift oder der Haushaltszusammensetzung des Steuerpflichtigen;
  • bei jedem Arbeitgeberwechsel;
  • bei jeder Änderung der Firmierung oder der Anschrift eines Arbeitgebers;
  • bei jedem Eintritt in den Ruhestand gemäß der luxemburgischen Gesetzgebung.

Hinweis: Gebietsansässige Steuerpflichtige müssen sich bei Änderungen des Personenstands (Heirat, Scheidung, Todesfall), der Haushaltszusammensetzung (Geburt eines Kindes) und der Anschrift weiterhin an die luxemburgische Gemeindeverwaltung wenden.

Eine Lebenspartnerschaft hat keine Auswirkungen auf die Lohnsteuerkarte.

Überprüfung und Übermittlung der Lohnsteuerkarte

Der steuerpflichtige Arbeitnehmer bzw. Renten-/Pensionsempfänger muss die Steuerkarte beim Erhalt überprüfen. Arbeitnehmer müssen die Originalsteuerkarte dem Arbeitgeber bzw. der für die Bewilligung des Arbeitslosengelds zuständigen Stelle aushändigen.

Renten-/Pensionsempfänger erhalten in der Regel nur eine Kopie zu Informationszwecken. Das Original geht direkt an die jeweilige Renten-/Pensionskasse.

Sollten die Eintragungen auf der Steuerkarte nicht der tatsächlichen derzeitigen Situation des Arbeitnehmers bzw. Renten-/Pensionsempfängers entsprechen, müssen auf dem Formular 164 R die entsprechenden Berichtigungen bei der Steuerverwaltung (zuständiges Steueramt) beantragt werden.

Ab dem Jahr 2013 wird der Personenstand (ledig, verheiratet, verwitwet, geschieden, getrennt lebend) nicht mehr auf der Lohnsteuerkarte eingetragen.

Die verschiedenen Lohnsteuerkarten

Steuerpflichtige, die parallel mehrere Löhne/Gehälter oder Renten/Pensionen beziehen, sowie verheiratete zusammenveranlagende Steuerpflichtige, die beide in Luxemburg steuerpflichtige Löhne/Gehälter bzw. Renten/Pensionen beziehen, erhalten mehrere Steuerkarten. Ein Arbeitnehmer, der mehrere Arbeitgeber hat, muss bei jedem eine Lohnsteuerkarte abgeben.
Die Besteuerung der regelmäßigsten und höchsten Vergütung (Hauptvergütung) erfolgt auf der Basis der Hauptlohnsteuerkarte (1. Lohnsteuerkarte) gemäß der Steuertabelle für Löhne/Gehälter oder Renten/Pensionen.
Die Besteuerung der übrigen Vergütungen erfolgt auf der Basis zusätzlicher Steuerkarten (2., 3. Steuerkarte usw.) gemäß eines festen Satzes:

  • Steuerklasse 1: 33%
  • Steuerklasse 1A: 21%
  • Steuerklasse 2: 15%

Falls die Hauptlohnsteuerkarte nicht für denjenigen erstellt wird, der die regelmäßigste und höchste Vergütung bezieht, können die Steuerpflichtigen die Hauptlohnsteuerkarte auf Antrag anhand des Vordrucks 164 R beim zuständigen Steueramt in eine zusätzliche Lohnsteuerkarte umwandeln lassen. Hierzu müssen sie die erforderlichen Belege (z. B. letzte Lohn-/Gehaltsabrechnungen der Eheleute) vorlegen, um die Höhe ihres Einkommens nachzuweisen, und sämtliche zuvor erstellten Lohnsteuerkarten beifügen. Die Steuerpflichtigen müssen angeben, dass sie die Hauptlohnsteuerkarte in eine zusätzliche Lohnsteuerkarte umwandeln lassen wollen. Das Umwandeln der Hauptlohnsteuerkarte und der zusätzlichen Steuerkarte wirkt sich nicht auf die am Jahresende geschuldete Steuer aus, sondern nur auf die Summe der an der Quelle einbehaltenen Steuer.

Eintragung von Steuerermäßigungen auf der Lohnsteuerkarte

Auf Antrag können Arbeitnehmer bzw. Renten-/Pensionsempfänger die Eintragung bestimmter Lohnsteuerermäßigungen auf ihrer Lohnsteuerkarte beantragen (anhand des Vordrucks 164 R), damit der Arbeitgeber bzw. die zuständige Renten-/Pensionskasse diese bei der Berechnung des Nettoeinkommens berücksichtigen kann.

Gebietsansässige können beispielsweise folgende Eintragungen vornehmen lassen:

Schuldzinsen aus dem Erwerb einer Wohnung oder eines Hauses können nicht auf der Lohnsteuerkarte eingetragen werden. Sie können erst bei der Abgabe einer Einkommensteuererklärung (Vordruck 100 Blatt L) geltend gemacht werden.

Die Eintragung einer Steuerermäßigung auf der Lohnsteuerkarte gilt nur für das Steuerjahr, für das sie beantragt wurde. Die Anträge müssen jedes Jahr erneuert werden, damit geprüft werden kann, ob die entsprechenden Bedingungen immer noch gegeben sind.

Die Summe der erhobenen Quellensteuern kann zu hoch oder zu niedrig sein. Der Differenzbetrag kann zurückerstattet oder im Folgejahr rückwirkend erhoben werden – entweder durch eine Besteuerung durch Veranlagung (Vordruck 100) oder durch einen Lohnsteuerjahresausgleich (Vordruck 163).

Sonderfälle

Geburt eines Kindes

Bei den direkten Steuern gibt es 3 Steuerklassen: 1, 1A und 2.

Unter folgenden Voraussetzungen haben Ledige jedoch Anspruch auf Steuerklasse 1A (wenn sie der Steuerklasse 2 nicht angehören): In ihrem Haushalt lebt ein Kind, für das Anspruch auf eine Steuerermäßigung in Form eines von der Nationalen Kasse für Familienleistungen (Caisse nationale des prestations familiales) gezahlten Kinderbonus besteht, in Form einer vom CEDIES bewilligten Studienbeihilfe für ein Hochschulstudium, in Form einer Beihilfe für Freiwillige des Nationalen Jugendwerks (Service national de la jeunesse) oder eines Steuernachlasses.

Da die Zahl der zum Haushalt des Steuerpflichtigen gehörigen Kinder nicht auf der Steuerkarte der Arbeitnehmer und Rentner/Pensionäre eingetragen wird, muss die Steuerkarte bei der Geburt eines 2. Kindes nicht geändert werden.

Anstelle der Eintragung kann der Steuerpflichtige auch rückwirkend einen Ausgleich über Vordruck 163 (Lohnsteuerjahresausgleich) oder Vordruck 100 (Steuerveranlagung) beantragen.

Ein lediger Arbeitnehmer mit einem im Laufe des Jahres geborenen Kind, das zu seinem Haushalt gehört

Die am Jahresanfang ausgestellt Steuerkarte kann geändert werden, damit der ledige Steuerpflichtige, der Vater bzw. Mutter geworden ist, in die Steuerklasse 1A kommt und die Steuergutschrift für Alleinerziehende erhält (Vordruck 164 R).

Anstelle der Eintragung kann der Steuerpflichtige auch rückwirkend einen Ausgleich über Vordruck 163 (Lohnsteuerjahresausgleich) oder Vordruck 100 (Steuerveranlagung) beantragen.

Ein lediger Arbeitnehmer mit einem im Laufe des Jahres geborenen Kind, das nicht zu seinem Haushalt gehört

Ein gebietsansässiger Steuerpflichtiger, der hauptsächlich die Kosten für den Unterhalt und die Erziehung des Kindes trägt, das nicht in seinem Haushalt lebt, kann die Eintragung von Freibeträgen für außergewöhnliche Belastungen auf seiner Steuerkarte beantragen.

Der Vorteil einer Eintragung besteht darin, dass die Freibeträge bei der Berechnung des Nettogehalts berücksichtigt werden können, ohne dass der Steuerbescheid nach Einreichung der Steuererklärung abgewartet werden muss. Die Eintragung des Freibetrages für außergewöhnliche Belastungen auf der Lohnsteuerkarte gilt nur für das Jahr, für das der Freibetrag beantragt wird. Der Antrag muss jedes Jahr neu gestellt werden, damit überprüft werden kann, ob die Voraussetzungen noch gegeben sind.

Anstelle der Eintragung kann der Steuerpflichtige auch rückwirkend einen Ausgleich über Vordruck 163 (Lohnsteuerjahresausgleich) oder Vordruck 100 (Steuerveranlagung) beantragen.

Ein verheirateter Arbeitnehmer, der als in Luxemburg steuerlich ansässig gilt, und dessen Ehepartner als steuerlich in einem anderen Land ansässig gilt (die Ehegatten leben nicht getrennt)

In diesem Fall kann der gebietsansässige Steuerpflichtige durch einen gemeinsamen Antrag mit dem Ehegatten seine Steuerkarte ändern lassen (Vordruck 164R), um in die Steuerklasse 2 zu kommen. Voraussetzung ist, dass 90% der beruflichen Einkünfte des Haushalts im relevanten Jahr in Luxemburg erzielt werden und dass die Ehegatten in Luxemburg eine gemeinsame Einkommensteuererklärung einreichen.

Bei der Ermittlung des prozentualen Anteils werden Einkünfte von Ehegatten, die Beamten sind und unter das EU-Protokoll oder das NATO-Statut fallen, nicht berücksichtigt, um die Einkommensteuer in Luxemburg festzulegen. Der Beamte gilt als in einem anderen Land steuerlich ansässig, wenn er zum Zeitpunkt seines Dienstantrittes nicht in Luxemburg gebietsansässig war.

Als steuerlich in einem anderen Land gebietsansässig gelten alle Beamten, die unter das EU-Protokoll oder das NATO-Statut fallen und zum Zeitpunkt ihres Dienstantrittes nicht in Luxemburg gebietsansässig waren.

Steuerliche Ansässigkeit eines nicht-gebietsansässigen Arbeitnehmers, der in Luxemburg eine Wohnung hat

Dabei handelt es sich beispielsweise um in Belgien wohnhafte Arbeitnehmer, die in Luxemburg eine unter der Woche genutzte Zweitwohnung haben und am Wochenende sowie an allen freien Tagen zu ihrer Familie nach Belgien fahren. Der Lebensmittelpunkt in Belgien ist in diesem Fall für die steuerliche Ansässigkeit maßgeblich.

Der Steuerpflichtige erhält eine Lohnsteuerkarte als gebietsansässiger Lohnempfänger (Anschrift in Luxemburg). Er muss dann beim Steueramt für Nicht-Gebietsansässige eine Steuerkarte für Nicht-Gebietsansässige beantragen.

Ein nach Luxemburg entsandter Arbeitnehmer, der dem Sozialversicherungssystem des Herkunftslandes untersteht

Nach Luxemburg entsandte Arbeitnehmer bleiben normalerweise in ihrem Herkunftsland ansässig, das heißt sie sind in Luxemburg nicht-gebietsansässige Steuerpflichtige.

Entsandte Arbeitnehmer müssen das Steueramt für Nicht-Gebietsansässige kontaktieren, um eine Steuerkarte zu erhalten.

Ein gebietsansässiger Arbeitnehmer, der als Selbstständiger in Luxemburg sozialversichert ist

Betroffen sind Unternehmensleiter (administrateur délégué, gérant détenteur de l’autorisation d’établissement, associé gérant), die als Selbstständige oder Freiberufler Mitglied in der luxemburgischen Sozialversicherung sind, steuerlich aber als Arbeitnehmer gelten.

Falls solche Steuerpflichtige am Jahresanfang keine Lohnsteuerkarte erhalten, sollten sie sich mit dem zuständigen Steueramt in Verbindung setzen.

Antrag auf Änderung der Steuerkarte

Der Steuerpflichtige muss den Vordruck 164 R ausfüllen und alle Belege sowie die Lohnsteuerkarte im Original beifügen. Der Vordruck ist an das zuständige Steueramt zu senden.

Belege

Wer einen reduzierten Steuersatz beantragt, muss Kopien der Lohn- und Gehaltsnachweise des letzten Monats beilegen mit dem Vermerk „Bitte den niedrigsten Steuersatz neu ermitteln“.

Zur Umwandlung einer Zusatzsteuerkarte in eine Hauptsteuerkarte sind dem Formular Kopien der Lohn- und Gehaltsnachweise des letzten Monats (beider Ehepartner) beizulegen mit dem Vermerk „Bitte die Hauptsteuerkarte neu ermitteln“. Der Quellensteuerabzug der Hauptsteuerkarte erfolgt gemäß der Lohn- und Pensionssteuertabelle.

Getrennt oder in Scheidung lebende Ehepaare müssen eine Kopie der gerichtlichen Genehmigung der getrennten Wohnsitze beilegen, das heißt des Protokolls des ersten Erscheinens vor Gericht (in Luxemburg: première comparution), des Urteils einer einstweiligen Verfügung (in Luxemburg: premier référé) oder einer entsprechenden gerichtlichen Entscheidung.

Ehepartner von Beamten, die unter das EU-Protokoll oder das NATO-Statut fallen, müssen eine Kopie der Bescheinigung des Status und des Ansässigkeitsstaates des Partners beilegen, die bei der für den Beamten zuständigen Personalabteilung erhältlich ist.

Anträgen auf die Eintragung von Steuerermäßigungen sind entsprechende Belege beizufügen (Rechnungen, Abrechnungen, Auszüge, Verträge).

Antrag auf Ausstellung eines Duplikats der Lohnsteuerkarte

In Luxemburg gebietsansässige steuerpflichtige Arbeitnehmer oder Renten-/Pensionsempfänger, die ihre Lohnsteuerkarte verloren haben, müssen beim Steueramt ein Duplikat beantragen. Dies kann entweder über Vordruck 164 R oder formlos per Brief erfolgen (erforderliche Angaben: Name(n), Vorname(n) und Anschrift, nationale Identifikationsnummer, Arbeitsort, Arbeitgeber).

Hinweis: Die Lohnsteuerkarte darf nicht mit dem Lohn- bzw. Gehaltsnachweis, dem Renten-/Pensionsnachweis oder dem Einkommensnachweis verwechselt werden.

Der Arbeitgeber erstellt den Lohn- bzw. Gehaltsnachweis und kann eine Kopie ausstellen. Der Renten-/Pensionsnachweis wird von der Stelle erstellt, die die Pension oder Zusatzrente schuldet (staatliche Renten-/Pensionskasse, ehemaliger Arbeitgeber, private Versicherung), sie kann auch eine Kopie ausstellen. Ein Einkommensnachweis kann online auf der Internetseite des CCSS angefordert werden.

Zuständige Kontaktstellen